Ich frage mich ja nicht nur bei diesen vielen Browsern, ob da jemand zu viel freie Zeit hat. Es gibt auch anderes. Zum Beispiel dieses Game (Youtube-Video). Kann mir bitte mal jemand Sinn und Zweck erklären? Unterhaltung? Ermordung von Zeit (Zeit totschlagen)?
[»] Video-Link via entropy
Ob nachvollziehbar oder nicht, ich bin stolz, heute grosses getan zu haben. Mit der heutigen Post wurde mir das Abstimmungsmaterial für den 1. Juni zugestellt. Kaum hatte ich das öde, graue Couvert aus dem Briefkasten befreit, machte ich mich hinter das Bilden meiner Meinung und füllte den Stimmzettel aus. Ja / Nein / Nein. So einfach ;-)
Und morgen geht Meine Meinung mit der Post ihres Weges...
Blogger verändern die Welt nicht. Das ist das Fazit, meine Erkenntnis, eine Art Antwort auf meine Frage (an mich selber), ob und wie stark es (für mich) Sinn macht, Zeit in einen Blog zu investieren.
Natürlich, es hängt davon ab, was genau das Motiv ist, weshalb ich bogge. Aber enttäuscht mich die Tatsache, dass gemäss meiner Statistik kaum jemand meinen Blog besucht und liest? Oder verzweifle ich, weil niemand, oder zu wenig, ihren Kommentar (oder Senf) zu meinen Beiträgen abgeben? Dann ist es wahrscheinlich an der Zeit, dass ich mir überlege, ob und wie, bzw. weshalb ich das Ding weiter betreiben soll.
Ein Blog um des bloggens willen zu führen mache keinen Sinn, war kürzlich unmissverständlich in einem Kommentar zu lesen. Einverstanden.
Blogge ich aus Spass, aus Freude, kann mir die Statistik egal sein. Blogge ich aus Langeweile, kann ich das zwar machen, am besten aber möglichst ohne zu jammern, wenn es niemanden interessiert.
Interessiert mich die Statistik, oder möchte ich mehr als nur eine Hand voll Stammleser zählen können, dann komme ich wohl kaum um das Anstreben und Erreichen einer gewisse Qualität meiner Inhalte umhin. Möchte ich gar Geld mit meinem Blog verdienen, wird möglicherweise gar ein Inhaltskonzept nötig.
Soweit meine noch ziemlich lose Sammlung von Gedanken zu den aktuellen Diskussionen rund um Statistiken und was man davon hält (als Blogger)*.
Fortsetzung folgt — womöglich...
«DROPCLOCK IS AN AESTHETICALLY INTRIGUING MOTION CLOCK SCREENSAVER. EVERY MINUTE OF REAL TIME IS NUMERICALLY EXPRESSED WITH HEAVY HELVETICA DROPPING INTO WATER IN SUPER SLOW-MOTION.»
Nett, aber ich möchte nicht wissen, was das an Ressourcen frisst. Ich hab den netten Spass darum auch nicht installiert ... ich sollte ja noch arbeiten...
Endlich! Das Swisscom-Logo ist animiert! Was ich im Februar, als die neue Seite online ging, noch bemängelte, ist nun passé und alle sind zufrieden ;-)
Da gibt es doch beim einen oder anderen Blog-System die Möglichkeit, zu definieren, was angezeigt werden soll, wenn
noch kein Kommentar
ein Kommentar
x Kommentare angegeben werden sollen.
Und nun kommt die Geschichte vom halb-leeren und halbvollen Glas zum Zuge: Bei den einen Blogs steht da «schon 1 Kommentar» (oder so ähnlich), bei anderen hingegen «erst 1 Kommentar»...
«Man kann nicht nicht kommunizieren», das wissen wir eigentlich alle, aber Paul Watzlawick musste das ja mal sagen. Damit es mindestens gesagt war und heute zitiert werden kann.
Nun, ich schreibe zwar gerne und gerne viel — jene, die mich kennen, können ein Lied davon singen. Aber nicht in jedem Fall bin ich Fan von schriftlicher Kommunikation. Schon gar nicht per E-Mail. Reiner Text beinhaltet nun mal keine Tonlagen, keine Nuancen, rein gar nichts. «C'est le ton qui fait la musique», auch das wissen wir. Und nirgends wäre dieser Ton wichtiger als beim (alltäglichen) E-Mail-Verkehr. Wird man einmal missverstanden, kann sogar eine Nachricht, die eigentlich die Situation hätte (er)klären sollen, als neuer oder gar härterer Angriff interpretiert werden. Auch wenn man doch bloss versucht hat, ganz offen und neutral seine Meinung darzulegen.
Nein, das hier ist keine «Psycho-Hygiene», oder wie man auch immer zu sagen versucht ist. Es ist nur eine Anregung, eine Ermutigung, für alle Welt und allen voran für mich selbst*, des öfteren kurz zum Hörer zu greifen, als in die Tasten zu hacken...
*) Haben Sie gewusst, dass die meisten Autoren dieser Welt, in erster Linie für sich schreiben? Dass die meisten Prediger zu aller erst zu sich selber reden? Die allermeisten Musiker für sich Musik machen?
Nachdem der Match YB — Xamax letzten Freitag enttäuschend und recht unsportlich über die Bühne ging, war es gestern bekanntlich anders. Nur natürlich, dass ich nicht dabei war. Und dass Basel «nur» ein Unentschieden erreicht hat. Aber was ich eigentlich sagen wollte, war etwas anderes:
Nachdem sie1 letzten Freitag verloren haben
können wir2 nach gestern immer noch Meister werden.
Was, wenn der heutige Tag für einmal anders werden würde? Was, wenn er die gewohnten Wege einfach einmal verlassen würde, wenn er heute einmal völlig neu und anders denken und reagieren würde, ungewohnt für sein Umfeld? Was, wenn sich dadurch nicht nur sein Tag, sondern auch der nächste, der übernächste und überhaupt sein Leben verändern würde? «Dranbleiben. », dachte er. «An diesem Gedanken muss ich dranbleiben ».