Heute habe ich, zu meinem Erstaunen (wie solle ich das wissen?), beim Eröffnen eines Nespresso
®-Kundenkontos im Shop gleich einen Schlüsselanhänger erhalten.
In diesem Leder-Teil (sorry für die schlachte Foto-Qualität — mein Handy...) ist ein Chip eingebaut, der alle meine Informationen enthält. Meine Adresse, meine Lieblings-Kaffees, meine Schnürsenkel-Länge, mein Gewicht, meine Lieblingsmusik, meine Zahnarzt- und Arzt-Besuche der letzten 5 Jahre. Einfach alles. Nur auf die Theke legen und der nette Verkäufer hinter der Theke sagt ganz freundlich
«Guten Tag Herr ******, wie geht es Ihnen? Haben Sie sich gut von der Operation letzte Woche erholt? Und die Rechnung schon bezahlt? Naja, so viel Kaffee, wie sie hier kaufen — demnach haben Sie diesmal mehr Lohn erhalten, nicht?»
Den Lohn nämlich sieht er nicht auf dem Chip. Den bestimme ich.
Hängt an der UNIA-Büro-Türe in Thun. Da fehlen mir die (politisch korrekten) Worte...
Der letzte Tropfen Kaffee war in die Tasse geplumpst, Robert ergriff sie und nahm einen ersten Schluck. Herrlich, eine Tasse Kaffee war der einzig denkbare Startschuss für seinen Tag – was sonst? Mit fünf oder sechs Stunden Schlaf auszukommen, das war er sich gewohnt. Diesmal aber sollten es weniger gewesen sein. Vielleicht drei? Oder vier? Er wusste es nicht mehr, aber wollte es auch gar nicht wissen. Er wollte nur...
Ein erstes Projekt auf
kreativreaktor.ch ist angelaufen, weitere sind bald zu erwarten. Bis dahin viel Spass mit dem neuen Helden Robert K. ...
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Weitere Enthüllungen im Tagi-Fall, Herr H. bleibt dran.
Rund ums Thema Newnetz sind schon einige Quellen im Internet zu finden. Nur nichts aufschlussreiches. Gut möglich, dass da «im Stillen» der neue News-Riese heranwächst. Ein Portal, das alle anderen aushebeln soll oder so.
Naja, was ich von diesem Fall und auch vom TA halten soll, weiss ich nicht so recht. Entwicklungsumgebungen ungeschützt zugänglich zu machen erachte ich nach wie vor als fraglich. Aber vielleicht ist auch alles nur halb so schlimm, halb so interessant...
[+] Herr H. bleibt jedenfalls dran.
Update:
Auf
einen aufschlussreichen News-Beitrag von persoenlich.com hat mich
blaschy hingewiesen. Dankeschön.
Ach, und noch was:
Ich glaub' ich klinke mich wieder aus, aus dieser Story. Ist nicht so spannend, wie ich dachte...Schön, wenn man Freunde hat, die schneller und erfolgreicher sind, als man selbst ;-)
Herr H. hat Wochenend-Schicht geleistet und ist einer heissen Fährte auf der Spur. Inoffizielle (oder «geheime»?) Design-Varianten für die Online-Ausgabe des Tagi sind ans Licht geraten. Durch einen peinlichen Zufall...?
Wesentlich mehr als ein Buch werde ich selber wohl eher kaum schreiben. Während ich aber noch immer an der Idee für dieses eine Buch herum studiere (und das noch ohne Abschluss an der Uni), kommen mir laufend Titel in den Sinn, die sich auf dem Umschlag eines literarischen Werks gut machen würde, wie ich finde.
Mein Favorit:
- «Wo Worte ihre Grenzen finden»
(ggf. auch «Wo Worte
Ihre Grenzen finden»...)
[ spezial ]
by adrian
@ 26.04.2008 18:03 CEST
Wer und woher? Fragen die die (meine) Welt bewegen ;-) ... jedenfalls manchmal...
Kürzlich habe ich das bereits
einmal hier erwähnt, aber auch nur von
anderen erfahren. Jetzt hab ich es selber eingerichtet und bin begeistert. Seit einigen Tage nutze ich das neue Angebot der Raiffeisen-Bank und bin hin und weg. Statt meiner Code-Streichliste wird mir der Code nun einfach auf mein Handy geschickt, sobald ich mich im Anmelde-Prozess fürs E-Banking befinde.
[ nurso ]
by adrian
@ 26.04.2008 15:30 CEST
Eine Buchhandlung ist doch eigentlich, wenn man es wörtlich betrachtet, ein Fundbüro für Bücher, nicht? Immerhin verlegen gewisse Firmen, meist Verlage, laufend ihre Bücher... Vielleicht suchen sie diese ja auch wieder mal...?
Nicht alles, was in Bern entschieden wird, geht durch die Medien. Oder nicht genug laut. Es gibt sehr wohl Beschlüsse die gefasst werden, ohne ein Medienecho auszulösen. Um dich und mich im Glauben zu lassen, die Welt sei weiterhin in Ordnung...
So geschehen am 28. März 2008. Trotz und heftigen Voten beschliesst das Parlament, das revidierte Betäubungsmittelgesetz («rev. BetmG», ich liebe diesen Titel) in Kraft zu setzen. Gültig ab 1. April 2008 — leider kein Scherz. Die Revision verwässert das bisherige Gesetz. Ehemals klare Vorgaben und Ziele werden relativiert, Kosten im Gesundheitswesen drohen weiter zu steigen...