Ich gehör' jetzt auch dazu...



Heute habe ich, zu meinem Erstaunen (wie solle ich das wissen?), beim Eröffnen eines Nespresso®-Kundenkontos im Shop gleich einen Schlüsselanhänger erhalten.

In diesem Leder-Teil (sorry für die schlachte Foto-Qualität — mein Handy...) ist ein Chip eingebaut, der alle meine Informationen enthält. Meine Adresse, meine Lieblings-Kaffees, meine Schnürsenkel-Länge, mein Gewicht, meine Lieblingsmusik, meine Zahnarzt- und Arzt-Besuche der letzten 5 Jahre. Einfach alles. Nur auf die Theke legen und der nette Verkäufer hinter der Theke sagt ganz freundlich
«Guten Tag Herr ******, wie geht es Ihnen? Haben Sie sich gut von der Operation letzte Woche erholt? Und die Rechnung schon bezahlt? Naja, so viel Kaffee, wie sie hier kaufen — demnach haben Sie diesmal mehr Lohn erhalten, nicht?»
Den Lohn nämlich sieht er nicht auf dem Chip. Den bestimme ich.
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E-Banking: Handy statt Streichliste

Kürzlich habe ich das bereits einmal hier erwähnt, aber auch nur von anderen erfahren. Jetzt hab ich es selber eingerichtet und bin begeistert. Seit einigen Tage nutze ich das neue Angebot der Raiffeisen-Bank und bin hin und weg. Statt meiner Code-Streichliste wird mir der Code nun einfach auf mein Handy geschickt, sobald ich mich im Anmelde-Prozess fürs E-Banking befinde.
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Raiffeisen: E-Banking wie es sich gehört

Als erste Bank der Schweiz entwickelt die Raiffeisen-Gruppe ihr E-Banking weiter in Richtung zeitgemäss. Auf Wunsch ist die Streichliste als so genannt drittes Sicherheitselement überflüssig: Der sonst übliche Code, der einer Code-Liste entnommen werden musste, kann per SMS angefordert werden.

Login und Zahlungsfreigaben per SMS — Kostenlos

SMS-gestütztes Login und allenfalls auch Zahlungsfreigaben werden kostenlos angeboten. Wer gerne per SMS darüber informiert wird, was sich auf seinem Konto tut, kann solche Benachrichtigungen ebenfalls per SMS abonnieren. Für 20 Rappen pro Stück (Limite kann gesetzt werden).


Nicht der Zeit voraus, aber mit der Zeit

Man darf nicht sagen, diese neue Dienstleistung, diese neue Entwicklung sei der Zeit voraus. Leicht hinterher oder knapp mit der Zeit wäre wesentlich treffender. Die Raiffeisen-Gruppe bietet eines der modernsten E-Banking-Systeme an, finde ich. Auf die SMS-Funktion habe ich zwar nicht gerade gewartet, trotzdem könnte oder sollte das längst Standard sein...


[+] raiffeisen.ch/sms
[«] via namics
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Ständig aktuell: Ab nächster Woche...



Die Podcasts stehen bei Radio 1 ab nächster Woche bereit, wird auf der Webseite von Radio 1 ohne Datumsangabe publiziert. Das ist ja perfekt. So eine Woche mag der wahre Fan des Senders bestimmt warten (sofern sich das für die angebotenen Inhalte auch tatsächlich lohnt). Nur: Seit dem Start des Radios Mitte März hat sich die Situation nicht geändert. Woche für Woche dasselbe Versprechen. Aber was soll's, nächste Woche kommen die Podcast ja schon. Na also, was ist schon eine Woche...
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Der Treffpunkt ist klar: mapper.ch


Vorbei seien die Zeiten, an denen man, um mit ortsunkundigen Freunden einen Treffpunkt vereinbaren zu können, mühsam habe eine Karte suchen und den Link umständlich per E-Mail senden müssen. Und so weiter. Kurz und gut: mapper.ch automatisiert das ganze und will sich deswegen besser nennen.

Nun gut, schneller und etwas bequemer geht's so bestimmt, aber so ganz gewaltig neu sind diese Dinge ja nicht. Auf map.search.ch kann man auch ganz gut eine Karte personalisieren. Die Funktionen und die Seite an sich sieht zwar nicht ganz so chic aus, aber zweckmässig ist es allemal. Und nicht Google-basiert.

Nett gemacht und nette Adresse. Das ist bestimmt ein Vorteil. Und das könnte auch schon Grund genug sein, dem Service eine Chance zu geben. Könnte.
Ich habs für den heutigen Kinobesuch jedenfalls noch konventionell geschafft. Obs klappt, sehen wir bald :-)
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Zermatt gestern

zermatt
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Der Hintergrund-Machr



Eine überaus kreative Lösung würde ich das zwar nicht nennen, aber für Abwechslung auf dem Desktop sorgt sie allemal: Jürg Stuker (oder müsste es heissen «Stukr»?) namics hat eine spannende Online-Anwendung erstellt, die es ermöglicht, Desktop-Hintergründe im Flickr-Style zu generieren. :-)

[+] zum «Backgroundr»...
[+] zum Blog-Eintrag (namics)...


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E-Mail: Nie mehr den Anhang vergessen

Wer kennt es nicht*: Die E-Mail wurde soeben fertig geschrieben und vor lauter Freude hat man schon auf «senden» geklickt. Uuuups, da ging doch glatt der Anhang vergessen. Mist. Es bleibt nichts anderes, als eine neue E-Mail schreiben und einen entschuldigenden Kommentar dazu verfassen...

Und doch: es geht anders. Glücklich, wer Apple Mail auf dem Tiger benutzt: Es gibt da nämlich ein super Plugin. Das hab ich erst heute per Zufall gefunden, aber besser spät als nie: Anhang-Prüf-Plugin für Apple Mail.


* (ich mag solche Texte-Anfänge auch nicht besonders, aber es stimmt hier halt einfach...)
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«Tools für Gelegenheitspdfler»

Ganz ehrlich: der Titel könnte von mir stammen... tut er aber nicht. Das Online-Magazin «Dr. Web» stellt in seinem Weblog drei Tools vor, die für gelegentliches Arbeiten mit dem PDF-Format hilfreich sein könnten.

Ergänzung: Mein Favorit zum Erstellen von PDF (und zurückwandeln von PDF zu anderen Formaten) — freepdfconvert.com
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Mein höchster Kaffee-Konsum ever



Da leuchten sie — die Tasten der seit kurzem bereiten Nespresso-Business-Maschine hier im Büro. Ja, genau: Wir trinken wenigstens für eine Woche gratis Nespresso-Kaffee. Ein Traum, nicht?

Das kam so: Vor knapp zwei Wochen entdeckte ein Vertreter der Firma Lyreco (exklusiver Vertrieb des Nespresso-Business-Systems in der Schweiz) das Areal, auf dem wir hier zuhause sind. Eine Art Goldgrube, kann ich mir vorstellen. Gut 60 Potenzielle Kunden auf einmal. Dieser Mann kommt nun also eines Donnerstags in unser Büro, begrüsst uns höflich und beginnt, begeistert von seinem Produkt zu erzählen. Das Business-System der Nespresso Maschinen ist darauf ausgelegt, grundsätzlich eine grössere Menge von Kaffe auszugeben. Für einen Verbrauch von bis zu 60 Tassen pro Tag sind die günstigsten Maschinen gebaut. Dann gibt es noch andere, krassere Modelle.

Nun, soweit so gut. Er würde uns gerne eine Maschine zum Testen anbieten, falls wir interessiert seien. Kurz überlegen. Wir sind ein zwei-Mann-Unternehmen, decken im Moment zusammen um die 100 Stellenprozente ab und trinken schon mal ein-zwei Kaffee pro Tag und pro Person. Dafür würde eine «normale» Maschine es auch tun.
Aber gratis eine Maschine testen? Gratis ein Degustations-Set kriegen? Naja, versuchen können wir's ja mal.

Als sich der gute Mann auch nach zwei Wochen nicht wie versprochen gemeldet hat, melde ich mich halt bei ihm. Wir hätten Interesse und so weiter. Nur gut zwei Stunden später steht er wieder hier auf dem Teppich und demonstriert mir unseren neuen Liebling. Allerdings dauert die Testphase nicht so lange, wie bis anhin angenommen. Ich bin davon ausgegangen, dass wir das Kapsel-Set leertrinken dürften, ehe wir die Maschine zurückgeben müssten. Dem ist nun nicht so. Eine Woche Zeit haben wir. Alle Kaffee-Liebhaber sollten unbedingt vorbei kommen, in dieser Zeit, es gibt Gratis-Kaffee bis zum abwinken ;-)

Und in drei-vier Tagen muss ich mich entscheiden, ob ich die gut 100fränkige Maschine kaufen möchte oder nicht…
hmm... in Anbetracht unserer Expansions-Pläne…
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