</blogging> — Das Ende dieses Blogs
Alles hat ein Ende. Manchmal ein verfrühtes, machmal ein verspätetes. Manchmal ein unvernünftiges, manchmal aber eben auch ein vernünftiges. Jedem Reiz zum Trotz hat die Frage, wie es hier und an anderen Orten weitergehen soll, eine Antwort gefunden. Mit dem heutigen Tag endet meine mehr oder weniger aktive Blogging-Zeit.
So richtig gepostet habe ich allerdings erst in den letzten Monaten. Zuvor gab es so bis zu 12 Aritkel im Monat, meistens weniger. Aber mehr Artikel bedeuten automaitsch auch mehr Zeit. Und weil ich eigentlich gerne hilfreiche und ausführlichere Artikel geschrieben hätte, bedeutete das sehr viel Zeit.
Diese nahm ich mir in den letzten Wochen und Monaten auch — auf Kosten anderer Dinge.
So habe ich mich nun gestern Abend definitiv entschieden, dieses Blog und die beiden Tumblr-Blogs (querbeet und rechtschreibe) per sofort einzustellen. Was noch offen ist, ist kreativreaktor. Kreative Ideen und Projekte würde ich eigentlich gerne dort vorstellen und präsentieren können. Und auch die Fortsetzungsgeschichte «Die Abenteuer des Robert K.» von Roland Keller würde ich eigentlich ganz gerne weiter publizieren. Mal sehen...
Lesen werde ich Blogs ab und an sicher weiterhin. Nicht mehr so oft und so treu, wie bisher. Aber mehr wohl nicht.
Aufwand und Ertrag stehen für mich persönlich in keinem vertretbaren Verhältnis. Lieber investiere ich meine Zeit und meine Energie direkt und persönlich in Menschen und in Projekte und verändere die Welt so — und viel effizienter… ;-)
Danke fürs Lesen. Und danke auch für alle Kommentare, die mich, auch wenn es wenige waren, immer wieder erfreut und motiviert haben.
in diesem Sinne — eine gute Zeit und auf wiedersehen…?
adrian
</blog>
Chronik eines Hobbys
Irgendwann in den Jahren 2003/2004 hab ich mich das erste mal ernsthafter mit Blogs beschäftigt. Das damals noch unbekanntere Phänomen beobachtete ich erst einmal eine Weile skeptisch, ehe ich dann auch einen ersten Blog startete. Zuerst auf blogspot.com, einige Monate später versuchte ich es mit «Sunlog» auf meinem eigenen Server, wechselte später zum damaligen «Bitflux CMS», welches später zum «Flux CMS» wurde und landete schliesslich, weil das CMS auf meinem Server nicht laufen wollte und von meiner eigenen Firma unabhängig sein sollte, bei Freeflux.net.So richtig gepostet habe ich allerdings erst in den letzten Monaten. Zuvor gab es so bis zu 12 Aritkel im Monat, meistens weniger. Aber mehr Artikel bedeuten automaitsch auch mehr Zeit. Und weil ich eigentlich gerne hilfreiche und ausführlichere Artikel geschrieben hätte, bedeutete das sehr viel Zeit.
Diese nahm ich mir in den letzten Wochen und Monaten auch — auf Kosten anderer Dinge.
Viel mehr feie Zeit
Vor einigen Wochen habe ich mich nun entschieden, meinen Computer nach Möglichkeit nicht mehr mit nach Hause zu nehmen, sondern am Abend und über die Wochenenden im Büro zu lassen. Der grandiose Effekt: Ich habe auf einmal viel, viel mehr Zeit für andere Dinge. Ich habe wieder Zeit für mich, für Freunde, zum Lesen, Schreiben, Musik hören und machen. Das heisst, wenn ich weiter bloggen möchte, müsste ich das hier im Büro tun. Da habe ich aber eigentlich anderes vor. Arbeiten, zum Beispiel.So habe ich mich nun gestern Abend definitiv entschieden, dieses Blog und die beiden Tumblr-Blogs (querbeet und rechtschreibe) per sofort einzustellen. Was noch offen ist, ist kreativreaktor. Kreative Ideen und Projekte würde ich eigentlich gerne dort vorstellen und präsentieren können. Und auch die Fortsetzungsgeschichte «Die Abenteuer des Robert K.» von Roland Keller würde ich eigentlich ganz gerne weiter publizieren. Mal sehen...
Lesen werde ich Blogs ab und an sicher weiterhin. Nicht mehr so oft und so treu, wie bisher. Aber mehr wohl nicht.
Aufwand und Ertrag stehen für mich persönlich in keinem vertretbaren Verhältnis. Lieber investiere ich meine Zeit und meine Energie direkt und persönlich in Menschen und in Projekte und verändere die Welt so — und viel effizienter… ;-)
Danke fürs Lesen. Und danke auch für alle Kommentare, die mich, auch wenn es wenige waren, immer wieder erfreut und motiviert haben.
in diesem Sinne — eine gute Zeit und auf wiedersehen…?
adrian
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