Raiffeisen: E-Banking wie es sich gehört

Als erste Bank der Schweiz entwickelt die Raiffeisen-Gruppe ihr E-Banking weiter in Richtung zeitgemäss. Auf Wunsch ist die Streichliste als so genannt drittes Sicherheitselement überflüssig: Der sonst übliche Code, der einer Code-Liste entnommen werden musste, kann per SMS angefordert werden.

Login und Zahlungsfreigaben per SMS — Kostenlos

SMS-gestütztes Login und allenfalls auch Zahlungsfreigaben werden kostenlos angeboten. Wer gerne per SMS darüber informiert wird, was sich auf seinem Konto tut, kann solche Benachrichtigungen ebenfalls per SMS abonnieren. Für 20 Rappen pro Stück (Limite kann gesetzt werden).


Nicht der Zeit voraus, aber mit der Zeit

Man darf nicht sagen, diese neue Dienstleistung, diese neue Entwicklung sei der Zeit voraus. Leicht hinterher oder knapp mit der Zeit wäre wesentlich treffender. Die Raiffeisen-Gruppe bietet eines der modernsten E-Banking-Systeme an, finde ich. Auf die SMS-Funktion habe ich zwar nicht gerade gewartet, trotzdem könnte oder sollte das längst Standard sein...


[+] raiffeisen.ch/sms
[«] via namics
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E-Mail: Nie mehr den Anhang vergessen

Wer kennt es nicht*: Die E-Mail wurde soeben fertig geschrieben und vor lauter Freude hat man schon auf «senden» geklickt. Uuuups, da ging doch glatt der Anhang vergessen. Mist. Es bleibt nichts anderes, als eine neue E-Mail schreiben und einen entschuldigenden Kommentar dazu verfassen...

Und doch: es geht anders. Glücklich, wer Apple Mail auf dem Tiger benutzt: Es gibt da nämlich ein super Plugin. Das hab ich erst heute per Zufall gefunden, aber besser spät als nie: Anhang-Prüf-Plugin für Apple Mail.


* (ich mag solche Texte-Anfänge auch nicht besonders, aber es stimmt hier halt einfach...)
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Durch Fotos stöbern: schön und schnell...

Durch namics bin ich auf dieses wunderbare Tool gestossen: PicLens heisst es. Damit wird Bilder suchen und vor allem anschauen regelrecht unterhaltsam. Aussehen tut das dann nämlich so:



oder so:


Das Tool ist eine Erweiterung die zum Internet Explorer oder aber zum Firefox hinzu geladen werden kann. Danach bieten mehrere Bildersuchen (Yahoo, Google, etc.) und Foto-Comunity-Websites (Flickr, Picasa, facebook) und sicher auch noch viele weitere, kleinere Webseiten die Möglichkeit, die fotografischen Inhalte damit zu betrachten.

Seit ich das Tool installiert habe, hab ich ein neues Hobby entdeckt: Einfach so drauf los surfen und ein paar schöne Foto-Sammlungen bei Flickr geniessen… ;-)

Noch Fragen?


[+] ...zum Blog-Post von namics
[+] ...zur offiziellen PicLens-Webseite

[+] ...Firefox-Plugin direkt herunterladen

und wenn das Plugin installiert ist: eine wunderbare Bilderseite zum testen und geniessen...
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HTML 5 — mit neuen Tags in die Zukunft

Das Layout der Webseite mit Tabellen aufzubauen, diese Technik ist schon längst verpönt — und auch veraltet. Stylen mit CSS ist in. Dafür baut man die ganze Struktur vorzüglich mid DIV-Conainern auf, um diese und die darin enthaltenen Elemente exakt ansprechen zu können. Mit Klassen und IDs und so.

Aber auch dieser Weg ist bald schon verändert. Seit Jahren bereits wird am Nachfolger des heute üblichen HTML 4 -Standards gearbeitet. Im Webdesigner-Magazin A List Apart zeigt Lachlan Hunt einige Beispiele als Vorschau auf den kommenden Standard. Auf den ersten Blick fallen auch bereits schon die markantesten Neuerungen auf: Eine ganze Liste neuer Tags wird eingeführt.

Man hat gemerkt, dass viele Webseiten ähnliche Elemente als deren Struktur verwenden und daraus die meisten neuen Tags abgeleitet. Kopf- und Fusszeile, eine Navigation und einen Artikel, das kommt auf quasi jeder Seite vor. Weshalb also nicht dafür gleich Tags zur Verfügung stellen? Auf diese Weise können diese später im CSS direkt angesprochen werden und die Bastelei mit DIV-Konstrukten entfällt. Sieht professioneller und vor allem übersichtlicher aus.

[+] zum Artikel bei A List Apart (english)…
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Logisch aufbauen: Die Kontext-basierte Navigation

Erstaunlicherweise vor fast einem Jahr, am 8. Januar 2007, publizierte der Erfinder des berühmten und berüchtigten OpenSource CMS «TYPO3» eine neue Podcast-Episode mit dem Titel «Navigating by other Stars». Obwohl der Beitrag nun schon fast jährig und die Idee sowieso nicht grundsätzlich neu ist, hat sie mich bis heute fasziniert.

Sämtliche Ideen zum Aufbau eines Web-Portals oder Online-Magazins stecken zwar noch deutlich in den Kinderschuhen, bzw. in der Entwicklungsphase, aber wie das in diesen Prozessen so üblich ist, macht man sich unzählige Gedanken über die Zukunft eines möglichen Projekts und wie dieses erfolgreich umgesetzt werden könnte. Und dazu gehört unter anderem natürlich...
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iPod nano — was auch immer



Man kann von ihm halten, was man will — und doch ist er da, der neue iPod nano. Ich unterlasse es für einmal, meinen Senf auch noch dazu zu geben...

Ach ja: nochmal zum iPhone: das ist jetzt massiv günstiger geworden. Immerhin eine erfreuliche Neuerung. Und mehr Speicher hat es. Uuuups, schon die zweite...

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a propos iPhone


Der Anstrum war riesig, am 29. Juli. Und auch das Interesse der Medien (Image: Apple.com)

Da steht doch gleich da unten ein Artikel zum iPhone, dem neusten Wurf aus dem Hause Apple. Den habe ich Anfang Jahr mal geschrieben. Lesen mag ich ihn heute nicht mehr. Aber dass ich heute anderer Meinung bin, das weiss ich auch so. Keine Spur mehr von Freude oder Begeisterung. Es ist wohl das erste Produkt von Apple, das ich so nicht haben möchte. Nicht haben müsste. Zu viele Funktionen fehlen. Zu viele Optionen werden vom Hersteller kontrolliert. Zu viele leere Versprechen wurden gemach — damals an der Keynote.


Steve Jobs ist geübt darin, seine Begeisterung auszudrücken. Und Meister darin, überschwängliche Worte zu finden, die funktionieren wie schlechte Werbung es tut: Sie verspricht alles und hält nur einen Bruchteil davon. Er — und damit Apple — schlagen mit Superlativen um sich, versprechen uns wehrlosen Konsumenten das Gelbe vom Ei oder gar Himmel auf Erden (als würde das so funktionieren...). Und was kommt am Ende dabei raus? Höchstens etwas Resignation. Ernüchterung. Selten aber wahre Begeisterung. Ganz ehrlich, wer hat je schon ein hochgelobtes und überzeugend angepriesenes Produkt aus dem Obstgarten gekauft und war restlost — wirklich restlos, meine ich — begeistert?



Nun gut, genug der Aufregung. Ich werde mir kein iPhone kaufen. Mindestens keines der ersten Generation. Zumal es in der Schweiz so oder so viel zu teuer sein dürfte. Zu teuer im Verhälnis zu dem was es kann oder eben nicht kann. Aber dafür dar man ja Wünsche äussern…
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iPhone: Apple will einmal mehr die Welt auf den Kopf stellen



Am 9. Januar 2007 war es endlich soweit: Steve Jobs präsentierte das seit über vier jahren erwartete «iPhone». Eine Kombination eines Breitbild-iPods, eines Mobiltelefons und eines mobilen Internet-Geräts (etwas komische Übersetzung, ich weiss...).

Die Keynote war selbstverständlich einmal mehr eine grosse Show. Steve hatte seine Texte gut eingeübt und versuchte mehrmals, Spannung zu erzeugen. Um die Gerüchte, die doch schon einiges verrieten, in den Schatten zu stellen. Die eine oder andere Anmerkung während der Präsentation mag übertrieben gewesen sein, aber immerhin ist der gute Mann von «seinen» Produkten überzeugt, ja begeistert.


Steve Jobs kurz vor der Ankündigung des iPhone.


Der Vergleich mit der Konkurrenz

Apple liebt es bekanntlich, die Konkurrenz auf die Schippe zu nehmen. Steve machte sich einen Spass daraus, über Smartphone-Hersteller hinweg zu ziehen und deren Produkte gewissermassen läscherlich zu machen.



Die bisherigen Smartphone seien gar nicht so smart. Und deren Tastaturen seien erstens unpraktisch — nicht jede Applikation hat den selben Bedarf an Bedienelementen — und zweitens würden sie viel zu viel Platz beanspruchen. In Anbetracht der Tatsache, dass sie gar nicht immer vorhanden sein müssten.

In einer Skala versuchte er die angestrebte Positionierung von Apples Glanzleistung darzustellen:



Und so sieht es aus, das iPhone



Was wäre eine Keynote ohne eine gute Prise Humor und Selbstironie? Dies sei das neue iPhone, behauptete Steve. Wohl um die landläufigen Vorstellungen zu den Gerüchten «ein iPod mit dem man telefonieren kann» in einem Bild darzustellen.

Juppie — nie mehr einen Stift verlieren…

Wie bitte bedient man ein solches Gerät? Vor den zuvor erwähnten Smartphones kennen wir diese nervenden Stifte. Aber Steve sprach mir buchstäblich aus dem Herzen als er die Frage in die Halle stellte — und gleich beantwortete: «Who wants a stylus? Nobody wants a stylus!» (Wer will schon einen Stift? Niemand will einen Stift!)
Vielmehr sei das iPhone mit dem besten Tool zu bedienen: mit unseren Fingern!



Über zwei Jahre Geheimhaltung als grösstes Highlight

Fortune ermöglicht in einem spannenden Bericht einen Blick in die Entwicklungszeit des iPhone. Während gut zwei-einhalb Jahren musste Apple, bekannt für seine Geheimnistuerei, das Produkt verdeckt entwickeln. Apple arbeitete mit den weltweit grössten Firmen (jeweils in ihrer Branche) — Cingular, Google und Yahoo — zusammen. Selbst diese Partner wie auch einige hochrangige Manager bei Apple sollen das iPhone bis kurz vor der Keynote vom 9. Januar nicht gesehen haben.
Für mich war das schon immer auf eine Art spektakulär, diese Geheimhaltung. iPhone ist, nebenbei bemerkt, das erste Gerät von Apple, das so weit im Voraus angekündigt wird. Normalerweise wird ein Gerät der Öffentlichkeit gezeigt und noch am selben Tag können die Läden gestürmt werden. Meist führte dies in der Vergangenheit oftmals zu Lieferengpässen (iPod, PowerBook, MacBook, etc.). Das könnte mit ein Grund sein, das Produkt jetzt schon anzukündigen, um dennoch Zeit für die weitere Entwicklung und Produktion des Geräts zu haben.
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